Schillernd und vielfältig: Programmschwerpunkt "tranzyt. Literatur aus Polen, der Ukraine und Belarus"
21.02.2012
Prosa und Lyrik, Gesellschaftspolitik und Fußball, Diktatur und Demokratie - die Literaturszenen in Polen, der Ukraine und Belarus versprechen neue Namen, spannende Themen und bewegende Geschichten. Zur Leipziger Buchmesse präsentieren junge Wilde und preisgekrönte Routiniers in 20 Veranstaltungen erstmals den Programmschwerpunkt "tranzyt. Literatur aus Polen, der Ukraine und Belarus".
Von den "tranzyt"-Gästen haben einige bereits auf Deutsch publiziert. Hierzu gehören Joanna Bator, Sylwia Chutnik, Piotr Siemion und Andrzej Stasiuk aus Polen sowie Swetlana Alexijewitsch und Alhierd Bacharewitsch aus Belarus. Deutsche Ausgaben gibt es zudem bereits von den ukrainischen Autoren Juri Andruchowytsch, Andrej Kurkow, Natalka Sniadanko, Oksana Zabuzhko und Serhij Zhadan. Außerdem warten poetische Tage und Nächte auf Lyrikfans. Bei Tage stellt sich das "Internationale Poesiefestival Meridian Czernowitz" in Leipzig vor. In mehreren Veranstaltungen lesen Lyrik-Stars und Newcomer. Am Nachmittag des ersten Messetages steht zeitgenössische Lyrik aus Polen, der Ukraine und Belarus auf dem Programm.
Das komplette Programm ist online unter www.leipzig-liest.de verfügbar. Wer viel unterwegs ist, kann die mobile Programm-Version unter www.leipzig-liest.de/mobil erreichen.
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